Der Name stammt von einem der Lieblingspferde des Gutsherrn, Armand Schuster de Ballwil. Als er auf der Suche nach einer passenden Bezeichnung für den Wein war, polterte das Ross Favory vehement mit seinen Hufen an die Stalltüre. «Da wusste ich, wie ich diesen Crémant taufe.». Der Begriff Crémant wurde frankreichweit eingeführt, als sich die Weinbauern der Champagne erfolgreich beim Verbot der weltweit gebräuchlichen Bezeichnung Méthode Champenoise zur Charakterisierung der Flaschengärung durchsetzten.
Der Crémant de Bordeaux ist für seine feine Bläschenbildung bekannt. Er ist ein brillanter Wein mit anhaltendem Schaum und einem langen, fruchtigen Abgang.