Seine grosse Liebe zu den süssen aber auch den verbotenen Früchten veranlassten den Kolonialwaren- und Delikatessenhändler Smith Jahr für Jahr an seinen Sehnsuchtsort nach Alicante zu reisen, die Stadt Yecla. Die trockene Hitze, die unbarmherzige Sonne steigerten sein Verlangen nach Maria Dolores, die Tochter seines alten Geschäftspartners Aurelio Garcia ins Unermessliche. Zwischen den Reben der drei Weinberge Garcias fanden sie Schutz vor der gleisenden Sonne, den geifernden Blicken und den erbarmungslosen Klerikern, gaben sich einander folgenreich hin. Noch heute erinnern drei Weine im Repertoire der Garcias an diese leidenschaftliche Romanze und die drei so aussergewöhnlichen, bildschönen Töchter.
Die jüngste der drei Schwestern strahlend, unbekümmert, mit leichtem Gemüt, die leuchtende dunkle und rote Frucht, auch Beeren, saftig und leicht, und so marschiert sie beschwingt und fröhlich und mit Streichen im Kopf, die dunklen herben Töne verspielt. Am Gaumen wieder diese schöne, im Herzen gute Verspieltheit, so saftig und leicht die dunkle Frucht, mit unterhaltsamen auch pikanten Spässen, auch in der dunklen, herben Würze, leicht bitter die Tannine, eine vergnügliche Leichtigkeit, geht so fröhlich und seine herben Streiche spielend lange weiter. Jung und mit Pfiff, ein so unbeschwertes, unterhaltsames und unerschrockenes junges Ding.
Zu Ente, leicht scharfem, rotem Fleisch und Geflügel empfehlen Ihnen die Flaschenpöstler diesen Concepción. Bis 17 Uhr bestellt, morgen geliefert.